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SZENISCHE LESUNG THEODOR HERZL – WAS DARAUS WURDE (ZWEITE VORSTELLUNG)

Juni 8 | 18:00

Es lesen Erwin Steinhauer, Katharina Stemberger, Liora Eger, Iliya Roithmann und Andreas Fellerer.

Musik: Renald Deppe

Text: Liora Eger

Inszenierung: Markus Kupferblum

Am 14. Mai 2018 feiert der Staat Israel sein 70jähriges Bestehen.
Die Entstehung Israels basiert auf der Vision des in Wien des 19. Jahrhunderts lebenden Theodor Herzls, welcher Mitglied der deutschnationalen Burschenschaf t „Albia“ war. Herzl ist 1904 gestorben, also bevor Europa in Trümmer lag, bevor Juden gedemütigt, zusammengepfercht, ihrer Stellungen, ihrem Zuhause, ihrer Güter beraubt wurden, um in Konzentrationslagern
wie Schlachtvieh transportiert, um erschossen und vergast zu werden. Insbesondere diesem Trauma der Schoah verdankt Israel die Mehrheit der Stimmen bei der Versammlung der Vereinten Nationen 1948 zur Staatsgründung. Das Thema Judentum wurde im 20.Jahrhundert mit den Begrif fen Zionismus/Antizionismus, Holocaust/Shoah, Israel/Palästina erweitert. Es erwartet Sie eine spannende und interessante Auseinandersetzung über die Vorgeschichte der Entstehung Israels mit Theodor Herzl im Mittelpunkt und was sich daraus entwickelt hat.

Details

Datum:
Juni 8
Zeit:
18:00
Veranstaltungkategorien:
,

Veranstalter

IKG Kultur

Veranstaltungsort

Hamakom
Nestroyplatz 1
1020 Wien Wien , Österreich
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